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HEPAXEN® ADLER PHARMA - PULVER ZUM EINNEHMEN

Hepaxen®, eine spezielle Kombination von Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffen, die auf die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper ausgerichtet ist. Die einzelnen Mineralstoffe wurden ausgewählt nach ihren jeweiligen Wirkungsbereichen im Hinblick auf die Entlastung des Organismus von Belastungen des Stoffwechsels, der Gewebe und der Zellen.


Nr. 4

Kalium chloratum…

Beschreibung:

…ist der Betriebsstoff aller Drüsen im Körper, sie werden bei Ausscheidungsvorgängen besonders beansprucht. Als Chloridverbindung ist dieser Mineralstoff darauf spezialisiert, chemische Gifte zu binden, wodurch diese ausscheidbar werden. Bei einer Entlastung des Körpers muss auch an die Reinigung des Bindegewebes gedacht werden, für das Kalium chloratum Nr. 4 ein bedeutender Betriebsstoff ist.

Nr. 5

Kalium phosphoricum…

Beschreibung:

…das „biochemische Antiseptikum”, bindet belastende Stoffe. Während einer Schadstoffausleitung entsteht manchmal übler Mundgeruch, dem man durch Einnahme dieses Mineralstoffes vorbeugen kann. Kalium phosphoricum Nr. 5 ist auch ein bedeutender Energieträger und mit verantwortlich für die Regeneration von belastetem Gewebe, womit diesee Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe im Falle einer Ausleitungskur besondere Bedeutung zukommt.

Nr. 6

Kalium sulfuricum…

Beschreibung:

…ist der Betriebsstoff für die Sauerstoffverarbeitung in der Zelle. Er ist auch für die Zellreinigung zuständig. Bei einem Mangel kommt es zu einer Überfüllung mit Abfallstoffen, dabei werden die Zellen nicht mehr ausreichend entlastet. Dauert der Mangel länger an, wird er chronisch, dann reichern sich die Schadstoffe in Muttermalen, Pigmentflecken und Warzen im Hautgewebe an. Wenn aus den Zellen Schadstoffe ausgeleitet werden, dann müssen sie mit Natrium sulfuricum Nr. 10 aus dem Körper ausgeschieden werden, damit einer Schadstoffüberflutung vorgebeugt werden kann.

Nr. 9

Natrium phosphoricum…

Beschreibung:

…ist für den Abbau von Säuren und die Regulierung des Fettstoffhaushaltes zuständig. Durch Säurebelastung wird das Zwischenzellgewebe verfestigt. Natrium phosphoricum Nr. 9 macht die Säuren im Körper ausscheidbar. Dadurch wird das Bindegewebe entlastet, und der Abbau von Schadstoffen aus den Zellen kann besser voranschreiten. Der Organismus lagert auch bestimmte Schadstoffe in Fettgewebe ein, damit er den Stoffwechsel nicht belastet. Wenn Fettgewebe durch den Betriebsstoff Natrium phosphoricum Nr. 9 abgebaut wird, dann werden besonders diese, im Fettgewebe gespeicherten Schadstoffe, wieder frei. Damit der Organismus diese Schadstoffe ausscheiden kann, muss der nächste Mineralstoff eingesetzt werden.

Nr. 10

Natrium sulfuricum…

Beschreibung:

…ist jener Betriebsstoff, mit dessen Hilfe die Leber die Schadstoffe ausscheidbar machen kann, sodass sie über den Dickdarm ausgeschieden werden können. Bei Schadstofffluten, die bei sehr belasteten Menschen vor allem bei Ausleitungsmaßnahmen entstehen können, wie z. B. geschwollene Hände, Füße, verschwollene Augen, Katerkopfschmerz, sollte zusätzlich die Möglichkeit der Ausscheidung über die Haut genützt werden. Ein Basenbad wie das BaseCare der Adler Pharma hilft, den Schadstoffstau aufzufangen. Der gesamte Ausleitungsvorgang wird durch die Ausscheidung über die Haut gefördert.

Nr. 15

Kalium jodatum…

Beschreibung:

…ist der Hauptbetriebsstoff für die Schilddrüse. Dieser Mineralstoff fördert den Grundumsatz und kurbelt den Stoffwechsel an. Durch den erhöhten Grundumsatz und den angekurbelten Stoffwechsel werden vermehrt Schadstoffe aus dem Körper sowohl über Leber und Dickdarm als auch über die Niere ausgeschieden.

Nr. 18

Calcium sulfuratum…

Beschreibung:

…ist durch seine chemische Zusammensetzung für die Ausscheidung von Umwelt Schadstoffen besonders geeignet.
Calcium sulfuratum bremst die belastenden Oxidationsprozesse im Körper. Die Leber als größtes antioxidativ wirksames Organ wird dadurch ebenfalls geschützt und unterstützt.
Xenobiotika, wie Umwelt Schadstoffe auch bezeichnet werden, können nur über die Leber abgebaut und ausscheidungsfähig gemacht werden, womit Calcium sulfuratum Nr. 18 als Bestandteil von Hepaxen® unentbehrlich wird.

Nr. 19

Cuprum arsenicosum…

Beschreibung:

…und Zincum chloratum Nr. 21 fördern die Schwermetallausleitung, was vor allem im Hinblick auf eine Amalgamausleitung von besonderer Bedeutung ist. Als Arsenverbindung ist Cuprum arsenicosum Nr. 19 ein Mineralstoff, der den Immunstoffwechsel stabilisiert, aktiviert und oxidative Prozesse verlangsamt, was wiederum alle ausscheidenden Organe, wie z. B. die Leber, unterstützt.

Nr. 21

Zincum chloratum

Beschreibung:

Alle Umweltgifte, wie z. B. Schwermetalle, entwickeln ihre schädigende Wirkung auch über die Bildung freier Radikale. Als Transportsystem im Körper für Metallionen dient ein Metalloenzym, das Zink und Kupfer speichert. Dieses Enzym bindet giftige Schwermetalle im Austausch mit Zink. Eine Ausscheidung von Schwermetallen wird so über die Niere möglich. Zink ist also ein echtes Gegenmittel für Belastungen mit Quecksilber, Cadmium und Blei. Zink ist ein essentielles Spurenelement mit einer großen Bedeutung für den Immunstoffwechsel und die Fortpflanzungsfähigkeit aber auch für die Bauchspeicheldrüse und Insulinproduktion. Für die Leberentgiftung bei Alkoholmissbrauch ist Zink ebenso wichtig wie für den Aufbau der Haut, Haare und Nägel.

Schadstoffe

Die Belastungen des Körpers mit Schadstoffen sind vielfältig. Es gibt körpereigene Schadstoffe, die als Abfallprodukte aus dem eigenen Stoffwechsel anfallen und solche, die von aussen in den Körper gelangen. Diese werden heute als Xenobiotika bezeichnet, wobei das Wort übersetzt „fremde Stoffe” heisst.
Viele dieser Stoffe, meist Umwelt belastende Chemikalien, sind dem Organismus völlig fremd, er kann sie auch nicht, oder nur schwer ausscheiden. Pro Jahr werden durchschnittlich 3000 neue chemische Stoffe hergestellt, insgesamt sind es schon über 60.000. So it die Belastung an Stoffen vielfältig. Die wichtigsten werden in Folge angeführt:
  • Abgase, die wir einatmen,
  • Zusatzstoffe, die die Industrie unserer Nahrung als Farb-, Konservierungs- und Schönungsmittel beifügt und auch in Arzneimitteln als tolerierte Hilfsstoffe enthalten sind,
  • Verbrennungsstoffe, welche z. B. beim Rösten des Kaffees entstehen, aber auch beim Grillen zu Hause,
  • Gifte, die jeder auch als passiver Raucher einatmet,
  • Arzneimittelabbauprodukte, die nicht ausgeschieden werden,
  • Belastungsstoffe, die wir über unsere Nahrung oder Umweltverschmutzung aufnehmen, z. B. Pestizide oder Schwermetalle.

Zusätzliche Belastungen wie Amalgamfüllungen oder energetische Belastungen vor allem am Schlafplatz (Erdstrahlen, Spiegel, Strom) erzeugen einen Rückstau, einen sogenannten Säure- und Schlackenstau im Körper und in Folge vielfältige gesundheitliche Probleme.

Folgen der Schadstoffbelastungen

Die Belastungen führen am Beginn zu einer schleppenden Müdigkeit, die sich nicht abschütteln lässt, eventuell zu katerartigem Kopfschmerz, zu geschwollenen Händen, Füßen und Beinen, zu beissendem Juckreiz. In weiterer Folge können belastende Hautkrankheiten, Allergien oder gar Asthma entstehen. Ausserdem kommt es unter Umständen zu Reissen und Ziehen in den Gelenken, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche und weiteren unter Umständen schweren und meist chronischen körperlichen Belastungen.

Entlastung von energetischen Belastungen

Werden Amalgamfüllungen entfernt oder wird ein belastender Schlafplatz verändert, kommt es zu regelrechten Schadstofffluten von aufgestauten Belastungsstoffen, die aufgefangen werden müssen!


Entlastung von Schadstoffen

Um Folgen von Belastungen vorzubeugen, vorhandene Belastungen abzubauen und überfallsartige Schadstofffluten aufzufangen, wurde das Mineralstoffpulver Hepaxen entwickelt. Bei dieser Kombination von Mineralstoffen nach Dr. Schüßler geht es grundsätzlich um eine Ausleitung von Schadstoffen, Säuren, oxidativen Abfallprodukten und Schwermetallen. Begleitende Maßnahmen, wie das Trinken des Stoffwechseltees Adler Pharma oder Bäder im BaseCare unterstützen die Ausleitung.
Dosierung: Früh und abends je einen gestrichenen Kaffeelöffel des Pulvers im Mund zergehen lassen bis eine Dose aufgebraucht ist. Bei schweren Belastungen eine zweite oder auch dritte Dose einnehmen.




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