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Nr.10 Natrium sulfuricum
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empfohlene Potenzierung
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D 6
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biochemischer Zusammenhang
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Die Leber baut mit Hilfe der Nr. 10 Natrium sulfuricum die anfallenden Schlacken- und Belastungsstoffe in ausscheidbare Stoffe um; außerdem steuert die Leber mit Hilfe dieses Mineralstoffes den Depotzucker.
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- übertriebene Grundsatztreue
- Prinzipienreiterei ohne den Menschen, der darunter leidet zu sehen
- extremes Ablehnungsverhalten verbunden mit Wut, Zorn oder Haß, weil ein Mensch anders handelt, als man es für richtig hält
- Vernichtungsabsichten
- Der Haß auf die anderen, weil sie nicht nach der Pfeife tanzen, erfüllt den Körper mit galligen Stoffen. Obwohl ihnen doch alles richtig vorgebracht wird, tun sie nicht, was ihnen gesagt wird!
- Der Haß auf sich selbst, weil die Erwartungen der anderen unerfüllbar sind, obwohl so viel Bemühung dahinter steckt, erfüllt mit Gram.
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von allzu festgefügten Vorstellungen und Schubladen zu lebendiger Einstellung; von der einmal gemachten Erfahrung loslassen zur Hingabe an das Leben; weg von der Prinzipienreiterei in Richtung Originalität; von der Versuchung das Leben in bestimmte Formen zu pressen zum Empfangen des Lebens bereit werden.
Die Versöhnung mit dem Leben und den damit verbundenen Herausforderungen gehört mit zu den entscheidenden Grundhaltungen des Menschen
Die befreiende Einstellung zu diesem Mineralstoff heißt: Der andere ist anders als ich, das gefährdet weder ihn noch mich. Ich bin anders als er, und lebe daher auf meine eigen-e Art.
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emotionaler Zusammenhang
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Das miese Gefühl, wodurch man sich selbst und manchem anderen etwas vergällt, wird durch Gaben dieses Mineralstoffes verringert.
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Zeichen im Gesicht
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grün ums Kinn
bläulichrot hauptsächlich der Nasenrücken, auch das ganze Gesicht
geschollene Tränensäcke/ verschwollene Augen
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Speicher im Körper
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Leber, Galle
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Vorkommen in der Nahrung
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Kraut, Kohl, Eier |
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Wirkung, Wirkungsweise
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rasch akuter Schlackenstau
langfristig chronische Verschlackung wie z.B. bei geschwollenen Füßen
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Beispiel
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Schlacken oder Giftstoffe, die der Organismus nicht bearbeiten kann, werden mit Wassermolekülen verbunden, damit die Giftstoffmoleküle ihre Schädlichkeit verlieren. Allerdings kommt es dadurch zu geschwollenen Beinen, manchmal auch Fingern und Händen. Steht dem Organismus durch intensive Einnahme des Mineralstoffes Nummer 10, das Entschlackungssalz wieder zu Verfügung, kann er den Giftstoff in der Leber unschädlich machen, also chemisch abbauen. Dadurch kann die Flüssigkeit, die zur Bindung der Giftstoffe notwendig war, wieder ausgeschieden werden.
Eine Frau litt unter sehr geschwollenen Füßen. Keine Medikamente halfen und sie konnte schon fast nicht mehr gehen. Als sie dann jeden Tag ungefähr 30 bis 40 Stück von der Nummer 10 einzunehmen begann, spürte sie, wie sich ihre Beine zu verändern begannen. Es dauerte einige Monate, aber dann waren ihre Beine wieder hergestellt.
Offene Beine sind für den Organismus meistens ein künstlicher Ausgang, durch den er Schlacken los wird, die er sonst nicht ausscheiden kann. Wird die Nummer 10 ausgiebig und regelmäßig genommen, wodurch die Ausscheidung dieser Stoffe sehr unterstützt wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass der Organismus die Öffnungen wieder schließt, wie auch viele ermutigende Beispiele zeigen.
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Reaktion
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Durchfall, zerschlagene Glieder, beißendes Jucken, Kopfbrummen, stinkende Winde, Haarausfall,
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Einnahme
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innerlich bei Schlackenproblemen
äußerlich bei oberflächlichen Problemen wie Warzen, Herpes udgl. als Gel oder Cremegel
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Mangelzeichen
Zusatzfragen
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Haben Sie geschwollene Hände oder Füße? Stinken Ihre Winde? Haben Sie eine häufig bzw. ständig juckende Haut?
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Mangelursache
Mangelverstärkung
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elektromagnetische Belastungen und Alkohol verstärkern den Mangel
ebenso Zigaretten und Kaffee durch die Verbrennungsstoffe
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