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DIE 12 MINERALSTOFFE – DIE 15 ERWEITERUNGSMITTEL

Nr.2 Calcium phosphoricum

empfohlene Potenzierung

D 6

biochemischer Zusammenhang

- Dieser Mineralstoff hilft dem Organismus das Eiweiß für den organischen Aufbau zu binden. Bei einem Mangel wird das Eiweiß nicht verarbeitet, sondern es werden die Eiweißflocken im Körper angeschwemmt, wodurch es zu einer starken Gewichtszunahme kommen kann.

- Dieser Mineralstoff ist das wichtigste Knochenaufbaumittel, weiters ein Blutaufbaumittel und Zellaufbau zuständig.

- Nr. 2 Calcium phosphoricum ist der Betriebsstoff für die willkürlichen Muskeln

zwanghafte charakterliche Struktur, die zu Mängeln bei diesem Mineralstoff führt

Angst übersehen zu werden, klammert am anderen, Angst vor Umklammerung – deshalb Scheu, in enge Räume zu gehen

zunehmende Distanzierungs-fähigkeit von den Zwängen

Die innere Bewegung geht von der Anspannung zur Lockerung und Lösung. Es besteht eine unbedingte Notwendigkeit, von der Angst, nicht gesehen zu werden, wegzukommen. Den Blick, der unentwegt auf die Bestätigung der eigenen Existenz aus ist, von sich weg auf andere richten können. Es geht um die Fähigkeit, sich entspannen zu können, loszulassen und auf sich und andere zuzugehen. Der Weg führt aus der eigenen Isolierung, von der Angst um sich, zur Verbindung der inneren mit der äußeren Welt.

Die befreiende Einstellung zu diesem Mineralstoff heißt: „Ich darf grundsätzlich davon ausgehen, dass mich der andere sieht und meine Bedürfnisse wahrnimmt!”

emotionaler Zusammenhang

Die mit einem größeren Mangel verbundene Angst um das eigene Leben wird durch die Einnahme dieses Mineralstoffes vermindert.

Zeichen im Gesicht

wächsern

Speicher im Körper

Zähne und Knochen innen, Muskeln, Blut

Vorkommen in der Nahrung

Wirkung, Wirkungsweise

entspannend, entkrampfend, beruhigend Gewichtszunahme[3] (Substanzbildung), Regulierung der Brustgröße

Betriebsstörung, Krankheit, Symptom

Blutarmut, Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, Taubheitskribbeln, Wetterempfindlichkeit, sehr schneller Schweißausbruch, bellender Husten (vor allem bei Kindern), zu schneller Pulsschlag, Nervosität, Überanstrengungskopfschmerz, Eiweißallergie, Osteoporose.

Beispiel

Die Nummer 2 hat eine beruhigende Wirkung auf die Muskeln, wodurch es bei Muskelkrämpfen das entsprechende Mittel ist. Wenn es durch Belastungen am Schlafplatz zu hohen Spannungen im Körper kommt, wird sehr viel von der Nummer 2 verbraucht. Die darauf folgenden Wadenkrämpfe sind sehr unangenehm und können mit der Nummer 2 sehr gut behandelt werden. Dasselbe gilt auch für die Muskel-Krämpfe, die beim Berggehen oder bei starker sportlicher Belastung auftreten.

Während der Schwangerschaft braucht der Organismus unter anderem sehr viel Calcium phosphoricum für den Embryo, wodurch es sehr leicht zu einem Mangel und Muskelkrämpfen, eben vorwiegend Wadenkrämpfen, kommt. Es wäre falsch, in diesem Fall die Krämpfe mit Magnesium behandeln zu wollen, obwohl es auch hilft, aber nur vordergründig.

Vor allem bei Osteoporose im Wechsel bei Frauen geht es um diesen Mineralstoff. Der Übergang in eine Zeit ohne Menstruation ist für viele Frauen eine große Krise. Ihr Selbstverständnis wird sehr in Frage gestellt. Sie fragen sich, wer sie denn dann noch seien, als Frau ohne Menstruation. So taucht große Angst auf, mit einhergehender Verkrampfung der Muskeln. Da das Rückgrat auf der körperlichen Ebene die Person widerspiegelt , spannen die Muskeln entlang des Rückgrates ganz besonders. Es ist dann bei einer Begleitung bzw. Betreuung einer solchen Frau eine unzumutbare Reduzierung ihres Problems zu sagen, sie brauche ein paar Hormone, dann noch ein paar Calciumpräparate, dann sei alles in Ordnung. Das ist zu wenig!

Reaktion

Chronisch verkrampfte, verhärtete Muskeln beginnen bei ihrer Lockerung zu schmerzen.

Einnahme

kurzfristig (ev. bei unruhigem, beschleunigtem Herzschlag) und langfristig (z.B. bei Wachstumsproblemen)

Mangelzeichen Zusatzfragen

Empfindung von Kälte (Die angespannten Muskeln binden sehr viel Energie, wodurch es zur Empfindung der Kälte kommt.)

Zähneknirschen, weiße Flecken auf Zähnen und Nägeln

Mangelursache Mangelverstärkung

Bei Mangel an diesem Mineralstoff kommt es zu einem Heißhunger auf pikante Speisen, besonders auf Ketchup, Senf und Geräuchertes. (Besonders Kinder sind da sehr anfällig, diese brauchen aber auch sehr viel von diesem Mineralstoff für einen gesunden Aufbau ihres Körpers.)



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