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Kombination mehrerer Heilweisen


Die Kombination mehrerer Heilweisen

Bevor wir uns mit dem Thema der Kombination mehrerer Heilweisen beschäftigen, wollen wir den Einsatz mehrerer verschiedenen Mittel innerhalb einer einzigen Heilweise betrachten.

Das hat unmittelbar die Folge, dass wir berücksichtigen müssen, in welchem Bereich der Heilweisen wir uns bewegen. Wir unterscheiden drei verschiedene Grundeinstellungen:

- Klassisch medizinische Heilweise: die Krankheit wird bekämpft. Der gebräuchlichste Satz heißt hier: „Was nehme ich gegen....“

Die klassisch medizinische Heilweise ist nötig, wenn sich der Mensch nicht mehr aus eigenem Vermögen, Können, Willen, Einsatz, ... aus seinen Problemen befreien kann.

Dann ist es auch gerechtfertigt, dass nicht mehr die ganzheitliche Heilung des Menschen in Verbindung mit einer Reinigung im Mittelpunkt steht, sondern die aktuelle, lebensgefährdende gesundheitliche Gefährdung, die dann möglichst effektiv und rasch bewältigt werden kann.

- In der Sichtweise der Reizheilweise wird davon ausgegangen, dass der Organismus durch angemessene spezifische Reize in der Lage ist, aufgrund von eigenen Ressourcen das anstehende Problem zu bewältigen. Das setzt voraus, dass dem Organismus entsprechende Reserven zur Verfügung stehen. Neben dem Arndt-Schulz´schen Reizgesetz ist also noch von allergrößter Bedeutung ob der Organismus überhaupt in der Lage ist, auf diese Reize zu antworten.

Nicht umsonst hat ein homöopathischer Arzt einmal gesagt: „Die Homöopathie will etwas bewegen, aber manchmal lässt sich nichts mehr bewegen.“

Wenn also die Speicher erschöpft sind, und Reize nichts mehr bewegen können und eine Belastung darstellen, dann muss eine neue Sichtweise Platz greifen

- In der Substitutionsheilweise, in deren Bereich auch die Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe anzusiedeln ist, wird grundsätzlich nach dem Mangel gesucht, der die vorliegende Störung verursacht, wobei sie nicht nur auf einer Ebene liegen können. Auf der körperlichen Ebene gibt es verschiedenste Bereiche von Mängeln, wie z.B. an Wärme, Flüssigkeit, Schlaf, Nahrung, Mineralstoffen und eben auch an fein verteilten Mineralstoffen, wie wir sie bei der Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe vorfinden.


Gehen wir nun zurück zu unserer Frage nach dem Einsatz mehrerer verschiedener Mittel innerhalb ein- und derselben Heilweise wird sofort verständlich, dass sich diese natürlich auf der gleichen Handlungsebene bewegen. Das ließe den Schluss zu, dass ein solcher Einsatz problemlos wäre. Dieser Schluss ist aber nicht unbedingt zulässig, wie wir aus den folgenden Überlegungen sehen werden. Werden nämlich mehrere Mittel zugleich eingesetzt, muss berücksichtigt werden, von welcher Grundeinstellung her die Intervention geschieht:

- In der klassisch medizinischen Heilweise, wo die Krise bzw. Krankheit bekämpft wird, muss unbedingt auf die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Mitteln geachtet werden. Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Pharmaziestudiums, weshalb bei gleichzeitigem Einsatz von starken Medikamenten eine gute pharmazeutische Beratung sehr wertvoll ist. Die verschiedenen Wirkstoffe können einander behindern, sich unangenehm verstärken oder gar gänzlich unerwünschte Nebenwirkungen haben.

- In der Reizheilweise, wie der klassischen Homöopathie wissen die Therapeuten, dass es nicht gut ist, verschiedenen Reize gleichzeitig zu setzen. Sie geben grundsätzlich nur ein Mittel. Wenn es schon unbedingt notwendig ist, lässt sich der eine oder andere erweichen, ein zusätzliches Mittel zu geben. Je mehr Reize aber gesetzt werden, auf um so mehr Themen muss sich der Organismus gleichzeitig einstellen. Das hat bei einem geschwächtem Organismus auf jeden Fall sehr enge Grenzen.

In der heutzutage vorherrschenden Reizgesellschaft wird überlegt werden müssen, ob heilende Reize bei der heute auftretenden Reizüberflutung noch so wahrgenommen werden und ihre Wirkung haben, wie früher.

Was die Nahrung angeht, sollte der Körper eher mit weniger verschiedenen Speisen konfrontiert werden, damit er sich auf die unterschiedlichen Stoffe der jeweiligen Lebensmittel einstellen und sie gut verwerten kann. Aus diesem Sachverhalt heraus lässt sich auch gut verstehen, dass nach einer Zeit üppiger und ausschweifender, mehrtägiger Mahlzeiten im Urlaubshotel die Sehnsucht nach der „einfachen“ Hausmannskost wächst.

Auch im energetischem Bereich ist es leicht möglich, den Körper durch allzu viele Reize zu irritieren. Wenn dann z.B. neben einer Wärmeanwendung noch eine Stromtherapie verbunden mit Akupunktur und sogar noch Farbtherapie eingesetzt wird, kann es schon sein, dass das sensible energetische Feld des Menschen nicht mehr mitmacht und in einer Überreizung landet. Als Folge treten Erschöpfung und übertriebene Reizbarkeit auf.

- In der Substitutionsheilweise sollte noch unterschieden werden, ob verschiedene Bereiche bzw. Ebenen von Mängeln berücksichtigt werden, wie z.B. der körperlichen, emotionalen, energetischen, mentalen oder charakterlichen Ebene oder um verschiedenen Mittel innerhalb einer bestimmten Heilweise, wie z.B. bei der Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe.

Auf der körperlichen Ebene allgemein ist der Mensch bei Hunger, Durst, Müdigkeit auf seine Grenzen verwiesen, weil er spürt, dass die Versorgung nur nacheinander möglich ist. Es kommt zu einer zeitlichen Abfolge. Wie oft erlebt der erschöpfte Mensch, dass er nach einem erquickendem Getränk und einer stärkenden Mahlzeit in einen erholsamen Schlaf gefallen ist. Das alles sind keine krankhaften Erscheinungen im Leben des Menschen.

Werden die natürlichen Bedürfnisse des Wesens Mensch allerdings nicht ausreichend gestillt, kommt es zu Mangelerscheinungen, die nach längerer Zeit der Nichtberücksichtigung zu Krisen oder gar länger andauernden Störungen führen. Da ist der Ansatzpunkt, um wirksame Krankheitsvorsorge betreiben zu können. Über Nährstoffe und die Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe kann die Substitution eines Mangels erreicht werden.

Nun ist in den letzten Jahren zu Recht die Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe in den Vordergrund gerückt. Das spezifische der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe besteht darin, dass sie so verdünnt werden, dass sie bis in das Innere der Zellen gelangen und zwar nicht über den Weg der Verdauung und das Pfortadersystem, sondern direkt auf dem Weg der Diffusion über die Mundschleimhäute in das Gewebe, von dort in den Blutkreislauf, worauf sie in das betreffende Organ oder den Körperteil gelangen können, der Mangel leidet.

Das geniale an der Schüßler´schen Biochemie ist aber, dass sie danach ausgerichtet ist, dass es für jede physiologische (körpereigene) Mineralstoffverbindung jeweils eigene Ionenkanäle bis in das Innere der Zelle gibt. Diese Tatsache war auch schon Dr. Schüßler bekannt.

Wir leiten daraus die Berechtigung ab, mehrere verschiedene Mineralstoffe gleichzeitig verabreichen zu können.

Wer wie wir, in Nachfolge von Kurt Hickethier sich der Biochemie Schüßlers phänomenologisch nähert, stellt fest, dass sich die Erfolge erst ab einer bestimmten Dosierung und vor allem der richtigen Kombination einstellen. Dazu ist es aber notwendig, dass die einzelnen Mineralstoffe als einzelne Mittel einsetzbar und kombinierbar sind. Das hat eine grundlegende Ablehnung von Komplexmitteln im Sinne von fertigen Tablettenmischungen zur Folge, in denen eine fixe Dosierung und Kombination vorgegeben wird.

Eine Zusammenstellung von bewährten Mischungen ist deshalb nicht in Frage gestellt, wird sie sich immer noch individuell adaptieren lassen. Dasselbe gilt für die äußeren Anwendungen. Bei diesen gibt es aber noch einen zusätzlichen Sachverhalt. Während sich die Tabletten vom Anwender ohne weiteres kombinieren und zugleich einnehmen lassen, ist das bei der Anwendung von Salben und Cremegelen deshalb nicht der Fall, weil die spezielle Zubereitung einer Mischung jedes Mal Zeit und Mühe erfordert.

Aus diesem Grund ist die Adler Pharma neben der Herstellung der einzelnen Nummern als Salbe und Cremegel auf die Produktion von fertigen Mischungen eingestiegen, die sich besonders bewährt haben, wie z.B. ein Cremegel für Gelenksbeschwerden. Bei dieser Anwendung wird davon ausgegangen, dass bei bestimmten Beschwerden immer vom gleichen Mangel ausgegangen werden kann, der dann durch die angebotenen Kombination abgedeckt wird. Immer kann aber bei diesen Produkten davon ausgegangen werden, dass neben den wertvollen Salbengrundlagen ausschließlich Mineralstoffe nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe verwendet werden. Der Anwender bleibt nicht nur innerhalb der gleichen Heilweise, sondern auch innerhalb der gleichen Ebene, nämlich der körperlichen im Sinne der Substitution.

Wie die Mischung wirkt, hängt außerdem von der verwendeten Salbengrundlage ab. Diese hat einen großen Einfluss darauf, wie die Mineralstoffe über die Haut aufgenommen werden.

Besondere Beachtung gehört in diesem Zusammenhang folgendem Thema gewidmet:

Tees –Pflanzenheilmittel – Phytopharmaka

In diesem Bereich taucht die Frage nach den in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung zunehmenden Phytotherapeutica auf. Im wesentlichen sind das Teemischungen und Pflanzenextrakte bzw. Tinkturen aus Pflanzen.

Die Natur bietet uns eine Vielzahl an Wirkstoffen, die in Pflanzen vorkommen. Diese können auch im Sinne dieser oben beschriebenen 3 verschiedenen Heilweisen angewendet werden.

Allopathie: in der naturwissenschaftlich betrachteten Arzneimittelkunde werden Teemischungen und Tinkturen verwendet, um eine Krankheit zu bekämpfen. Abführtee gegen Verstopfung, Kamillentee gegen Übelkeit, Salbeitee gegen Schwitzen, Entzündungen usw., Baldriantee gegen Unruhe, Schlafstörungen. Diese Tees werden auch relativ intensiv zubereitet. 1 Teelöffel pro Tasse ist die übliche Dosierung.

Zu beachten ist, pflanzliche Wirkstoffe sind hoch wirksam! Sie können auch Giftsubstanzen enthalten, wie z.B. Alkaloide im Schöllkraut, aber auch der rote Fingerhut mit dem Gehalt an Digitalisglykosiden ist so ein Beispiel. Auch die Aristolochina Arten enthalten hochwirksame Glykoside. Hier gilt, wie überall bei hochwirksamen Substanzen: die Dosis entscheidet darüber, ob etwas ein Gift oder ein Heilmittel ist.

Auf keinen Fall gilt hier: pflanzlich = harmlos!

Im tropischen Regenwald sind viele Wissenschafter an der Arbeit hochwirksame Substanzen aus den verschiedensten Pflanzenarten zu isolieren, die in Zukunft für viele Krankheiten eingesetzt werden sollen.

Phytotherapie ist daher ein hochwirksames Instrumentarium der Heilkunde, die einen hohen Standard an Wissen erfordert. Denken Sie bitte daran, auch die ganz normalen Teemischungen enthalten sehr wirksame Pflanzendrogen deren Verwendung sehr wohl gezielt erfolgen sollte.

Die Pflanzenwirkstoffe können auch als Reiz eingesetzt werden. Sehr viele Pflanzendrogen werden als Urtinktur angeboten und auch weiter nach der homöopathischen Methode potenziert, bis in die Hochpotenzen hinein. Beispiele dafür sind Atropa belladonna für Fieber, Arnica bei Wunden, Chamomilla bei chronischer Unruhe von Kleinkindern. Sambucus hilft Babies mit Schnupfen, dass sie leichter trinken können, weil die Nase frei wird und Drosera bei Husten.

In der Homöopathie werden Pflanzenwirkstoffe wie eben angeführt als Reiz eingesetzt. Aber auch in diesem Bereich wird ein qualitativ hochstehendes Wissen über die Wirksamkeit der einzelnen Stoffe als Voraussetzung angenommen.

Prof. Langreder empfiehlt so genannte homöopathische Tees. Er bezeichnet seine Teemischungen deshalb als homöopathische Tees, weil er empfiehlt, dass seine Tees sehr verdünnt eingesetzt werden. Er verwendet für 1 Liter Tee eine Prise einer Teemischung. Auch hier tritt die Wirkung im Sinne eines Reizes ein.

Die verschiedenen Teesorten sind mit Sicherheit auch sehr mineralstoffreich, weshalb aus dieser Sicht von einer Mineralstoffsubstitution im Sinne der dritten erläuterten Heilweise ausgegangen werden kann. An dieser Stelle sind sicher auch die Spagyrik und die Urtinkturen anzuführen, weil sie ähnliche Wirkungen haben können.

Gehen wir in unseren Überlegungen konsequent einen Schritt weiter, sind auch die Blütenessenzen nach Dr. Bach und die verschiedenen anderen Blüten, die heutzutage verwendet werden, im erweiterten Sinne Phytotherapie, weil ja Pflanzenstoffe die Ausgangsstoffe darstellen.

Einen weiteren Schritt weiter gelangen wir zur Aromatherapie, deren ätherischen Öle ebenfalls aus Pflanzen gewonnen werden.

Pflanzen haben also für die Heilkunde insgesamt eine enorme Bedeutung und es muss hier besonders hervorgehoben werden, dass ein umfassendes Wissen, das entsprechende Kompetenz verleiht, über die diversen Einsatzmöglichkeiten der Pflanzeninhaltsstoffe und deren Wirkungen unbedingt erforderlich ist, damit diese Stoffe dann auch tatsächlich zum Wohle der Menschen eingesetzt werden können.

Der Therapeut muss sich gezielt und eindeutig in einem Heilsystem bewegen um in verantwortungsvoller Weise die Rat und Hilfe suchenden Menschen begleiten zu können. Wenn er diese Eindeutigkeit, die Treffsicherheit verlässt, kann er bei eventuell auftretenden Problemen und Zwischenfällen nicht mehr genau feststellen, warum zu dieser Zeit diese oder jene Reaktionen aufgetreten sind. Ja es lässt sich dann schwer differenzieren, ob es sich um eine Heilungsreaktion oder um eine Verschlimmerung handelt. Das Wissen um diese hochwirksamen Substanzen und hohes Verantwortungsgefühl den Menschen gegenüber, denen in Rat und Tat zur Seite gestanden wird, sind also Voraussetzung dafür, dass die pflanzlichen Heilmittel ihre Wirkung voll entfalten können.

Wenn verschiedene Heilweisen gemischt werden, Blütenessenzen nach Dr. Bach und Aromaöle in Salben eingearbeitet werden, dann nur in individuellen Mischungen. Denn nur in individuellen Mischungen kann der Therapeut entscheiden warum er diese oder jene Kombination einsetzt und vor allem er kann die Wirklung abschätzen.

So sollten Mineralstoffe in fertigen Produkten nicht mit Blütenessenzen nach Dr. Bach oder Aromaölen, um dann „toll“ aufbereitet und verlockend dem Kunden „schmackhaft“ gemacht zu werden. Damit wird eine Vermischung, ein „Mischmasch“ erzeugt, dabei geht von der angeblichen Heilwirkung viel verloren.

Folgerung

Aufgrund der nun vorliegenden Überlegungen vor allem was auch die pflanzlichen Wirkstoffe betrifft, wird ersichtlich, dass eine pauschale bzw. generelle Vermischung von verschiedenen Heilweisen abzulehnen ist. Die Ablehnung erfolgt aus mehreren Grünen:

- Eine Heilweise, für die sich der Anwender aus bestimmten Gründen entschieden hat, lässt sich nicht mehr einwandfrei allein einsetzen.

- Wenn die Mittel aus verschiedenen Heilweisen auf verschiedenen Ebenen wirken, können ihre Wirkungen nicht mehr eindeutig zugeordnet werden.

- Wenn die Mittel aus verschiedenen Einstellungen kommen, wenn eine Heilweise bekämpft, die andere reizt und die dritte kombiniert, gar noch substituiert, dann wird es für den Organismus schwer, sich entsprechend auf die gebotene Mischung einzustellen.

Grundsätzlich sei hier angemerkt, dass es sich bei der anstehenden Betrachtung um das Mischen von Mitteln verschiedener Heilweisen in fertigen Produkten handelt. Wenn also z.B. ein Hersteller von biochemischen Salben oder Cremegelen in diese zusätzlich Aromaöle oder Blütenessenzen mischt. Der Anwender ist dann gezwungen zur Wirkung des gewünschten Mineralstoffes auch noch den Einfluss eines nicht gewünschten Wirkstoffes in Kauf nehmen, zu müssen. Es kann sich nämlich leicht der Fall einstellen, dass die zusätzliche Wirkung völlig unerwünscht ist. Einerseits weil hiezu überhaupt keine Notwendigkeit vorliegt, andererseits könnte es zu völlig unnötigen Belastungen kommen, weil z.B. ein Reiz bei einem ausgepumpten Körper oder Gelenk nicht angebracht ist!

Die Kombination verschiedener Heilweisen:

Waren wir bis jetzt von vorliegenden Mischungen ausgegangen, in die Mittel verschiedener Heilweisen zusammen gemischt wurden, so anders verhält es sich, wenn verschiedene Heilweisen gezielt kombiniert werden.

Stellt ein Therapeut oder Anwender fest, dass es eine wunderbare Wirkung hätte, eine bestimmte Blütenessenz mit einer Mineralstoffsalbe zu kombinieren, dann kann er es tun, wenn die Mittel der verschiedenen zu kombinierenden Heilweisen in hoher Qualität einzeln vorliegen. Dann ist es gerade bei den Cremegelen oder auch Salben der Adler Pharma möglich sie nicht nur mit Blütenessenzen zu mischen, sondern auch mit Kräutern, mit Aromaölen und Mitteln aus der Aura Soma Therapie.

Dabei kann vom jeweiligem kompetenten Anwender gewählt werden, was vertragen wird und was nicht, so dass eine kluge Kombination entsteht.

Eine Kombination, die sich auf die verschiedenen Ebenen des Menschen einstellt und die weiß, was sie tut, weil sie berücksichtigt, was dran ist: die Bekämpfung bzw. Unterdrückung einer Störung, ein Reiz oder die Versorgung, die Substitution, die dem Menschen zuführt, was er braucht, wodurch die bestehende Not zum Ende kommt.

Im Falle der Kombination verschiedener Heilweisen wird es notwendig sein, dass gute Kenntnisse über die verschiedenen Heilweisen und die jeweilige Wirkung der einzelnen Mittel vorliegen. Vor allem auch deshalb, weil die gegenseitige Beeinflussung berücksichtigt werden muss.

Wichtig ist, dass der Therapeut individuelle Kombinationen aus verschiedenen Heilweisen zusammenstellt. In der biochemischen Heilweise gibt es bei der Anwendung der Salben und Cremegele immer mehr Produkte, in die Mittel anderer Heilweisen hinzugemischt werden, die dadurch die Wirkung der Schüßlerschen Mineralstoffe nicht für sich allein lassen. Unbeabsichtigte oder gar unerwünschte Wirkungen sind die Folge.

Zur Problematik der Rohstoffe und Hilffstoffe der Salbengrundlagen in der Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe

Es gibt neben dem Vermischen von Mitteln verschiedener Heilweisen noch einen wichtigen Punkt, der bei der äußeren Anwendung der Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe ebenso betrachtet werden sollte, wie bei den inneren Anwendungen, nämlich den der Hilfsstoffe. Vor allem hat es allergrößte Bedeutung, dass der Anwender weiß, wenn er eine Mineralstoffsalbe kauft, dass die Wirkung auf den enthaltenen Mineralstoffen beruht und nicht auf Grund der beigemengten anderen Bestandteile erfolgt. Transparenz und Eindeutigkeit sind oberstes Gebot – die Produkte der Adler Pharma garantieren dies.

Immer wieder haben wir in der Adler Pharma erlebt, dass sich besorgt Anwender an uns gewandt haben, ob in den verschiedenen Produkten belastende Stoffe enthalten sind. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Stoffe aus dem Erdölbereich oder um belastende Konservierungsstoffe oder gar die Verwendung von vergälltem Alkohol!

Die Rohstoffe der Adler Pharma sind streng nach den oben erläuterten Richtlinien bzw. Grundsätzen ausgewählt, sie enthalten Fette und Emulgatoren pflanzlichen oder tierischen Ursprungs und kein Paraffin oder Vaseline. Es sind keine Parabene enthalten, keine Duftstoffe, kein PEG oder gar Triethanolamin. Wir stellen unsere Salbengrundlagen selbst her, deshalb garantieren wir eine hohe Qualität. Dabei muss unbedingt darauf geachtet werden, dass in unseren Salben keine Stoffe enthalten sind, die eine Beeinträchtigung der Wirkung der Mineralstoffe zur Folge haben.

Für die Wirkung der Mineralstoffsalben, Cremegele und Gele ist die verwendete Salbengrundlage von besonderer Bedeutung. Sie ist so zu sagen das Transportmittel für die Mineralstoffe, damit diese ihre Wirkung entfalten können. Der Anwender muss daher unbedingt darüber informiert sein, welche Grundlage für welche Mischung von Mineralstoffen verwendet werden soll, damit die Salbe, das Cremegel oder Gel optimal wirken.

Ein Cremegel, in der modernen Pharmazie Emulgel genannt, stellt also die optimalste Anwendungsform für die Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe dar. Die Wirkstoffe können durch den hohen Wassergehalt unmittelbar in den Organismus eindringen, weshalb eine hohe Tiefenwirkung erreicht wird. Die beigemengte hochwertige Creme nährt bzw. versorgt die Haut mit wichtigen Fettsubstanzen. Die Adler Pharma verwendet wertvolle pflanzliche Öle, wie Mandelöl, Olivenöl, Avocadoöl oder Jojobaöl. Bei der Herstellung der Produkte wird auf äußerst schonende Verarbeitung aller verwendeten Stoffe geachtet. Die Anwendung von Wirkstoffen einer bestimmten Heilweise, wie eben der Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe, setzt eine langjährige Auseinandersetzung mit ihr voraus, damit dann mit dem entsprechendem erworbenen Wissen die Mineralstoffe effizient und zielgerichtet eingesetzt werden können. Die Mineralstoffe können dann in jenes Milieu gebettet werden, das ihre Wirksamkeit nicht nur garantiert sondern sogar fördert. Die eingesetzten Grundlagen und Hilfsstoffe sind dann sozusagen im Dienst der Heilweise, sie ordnen sich ihr unter, womit der optimale Erfolgt erreicht wird.

Die Adler Pharma berücksichtigt alle die vorangegangenen Überlegungen.

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