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Menstruationsprobleme


Menarche
Der Zugang zum Körper wird von der Mutter vorgelebt. Je selbstverständlicher die Mutter ihre Regelblutung annehmen kann, um so weniger Probleme wird auch die Tochter bekommen, wenn sie darauf gut vorbereitet, das erste Mal eintritt.
Es ist wichtig, daß das Mädchen vor der ersten Regelblutung über die Vorgänge in ihrem Körper aufgeklärt wird und die erste Regelblutung nicht als Unglück erlebt wird.
Menstruationsblut ist nichts, dessen man sich zu schämen hätte. Es ist nicht „unrein“ und Ausdruck eines ganz einfachen natürlichen Geschehens, das den Beginn der Geschlechtsreife anzeigt. Das Mädchen sollte eingeführt werden in das Wissen um den Monatszyklus.
Um dem Mädchen zu einem guten Verlauf der monatlichen Regel zu verhelfen, kann folgende Mineralstoffmischung hilfreich sein, die täglich eingenommen wird.

Mineralstoff spezieller Bedarf Stück/Tag
Calcium phosphoricum – Nr. 2 Blutbildung 20
Ferrum phosphoricum – Nr. 3 rote Blutkörperchen 10
Nr. 4 - Kalium chloratum Drüsenapparat 10
Magnesium phosphoricum – Nr. 7 unterschwellige Spannungen 10
Silicea – Nr. 11 Nerven 7
Calcium sulfuricum – Nr. 12 Abfluß 10
Kalium jodatum – Nr. 15 Gefühlshaushalt 5

Die monatliche Blutung
In der letzten Woche vor der Menstruation, wenn die Gelbkörperhormonphase am stärksten ist, wird die Schlackenausscheidung des Körpers leicht reduziert. Er bereitet sich ja auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut. Vor dem Eintritt der Regelblutung nimmt der Gelbkörperhormonspiegel ab, der Körper „weiß“, es liegt keine Schwangerschaft vor und die Menstruation kann durch Abstoßen der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut einsetzen. Zu diesem Zeitpunkt wird vom Organismus vermehrt auch Flüssigkeit über die Harnwege ausgeschieden. Die Schlacken können gut abgebaut werden.
Den Frauen ist es wohl bekannt, daß sie in der letzten Woche vor der Blutung ein Kilogramm mehr wiegen, was aber nach Beginn der Blutung wieder ausgeglichen wird. Zu Beginn der Blutung wirken die Frauen auch blaß im Gesicht, was ein Hinweis auf den Mangel an Calcium phosphoricum – Nr. 2 ist, oder sie haben eine grünliche Farbe um das Kinn, was auf einen Mangel an Natrium sulfuricum – Nr. 10 hinweist. Ist allerdings das Kinn mehr gelblich-bräunlich, fehlt Kalium sulfuricum – Nr. 6. Das sind alles Mineralstoffe die mit Entschlackung und dem Eiweißauf- und -abbau zu tun haben.
Einnahmeempfehlung Regelschmerzen: besonders bei jungen Mädchen:

Mineralstoff spezieller Bedarf Stück/Tag
Ferrum phosphoricum – Nr. 3 rote Blutkörperchen 10
Nr. 4 - Kalium chloratum Drüsenapparat 10
Magnesium phosphoricum – Nr. 7 unterschwellige Spannungen als „heiße 7“ so oft wie notwendig
Silicea – Nr. 11 Nerven 7

Menstruationsbeschwerden
Die meisten Mädchen erleben die ersten Tage ihrer Blutung als schmerzvoll, Krämpfe stellen sich ein.

Diese können am besten durch die „heiße 7“ gelindert werden, welche im folgenden Abschnitt erklärt wird. Wenn die Regelkrämpfe nicht nachlassen, kann es sein, daß zusätzlich Calcium phosphoricum – Nr. 2 benötigt wird, es beeinflußt die Blutbildung. Sollte auch dieser zusätzliche Mineralstoff keine Hilfe bringen, hat sich in der Praxis ein „Mineralstoffcocktail“ bewährt. Dabei werden 7 Stück von jedem Mineralstoff genommen, in einem lauwarmen Wasser aufgelöst und schlückchenweise in den Mund genommen. Siehe auch den Abschnitt: Die monatliche Blutung.

Die „heiße Sieben“
Magnesium phosphoricum ist der einzige Mineralstoff, der in bestimmten Fällen eine besondere Einnahmeform verlangt. Dabei werden 7-10 Tabletten von diesem Mineralstoff in heißem Wasser, das kurze Zeit gekocht wurde, aufgelöst und diese Lösung so heiß wie möglich „schlückchenweise“ eingenommen. Deshalb kam es zur Bezeichnung „heiße Sieben“.
Unter „schlückchenweise“ ist zu verstehen, daß möglichst kleine Flüssigkeitsmengen in den Mund genommen und so lange wie möglich im Mund behalten werden, damit die Mineralstoffe über die Mundschleimhäute resorbiert werden können. (Kinderlöffel – aber nicht aus Metall). Bei größeren Mengen wird das Schluckbedürfnis bald übermächtig und nachdem die Lösung geschluckt wurde, können die Mundschleimhäute die so dringend benötigten Mineralstoffe nicht mehr aufnehmen.
Magnesium phosphoricum wirkt als „heiße Sieben“ in bestimmten Fällen besonders schnell; vor allem, wenn es sich um kolikartige oder krampfartige Schmerzen handelt. Es wird dabei immer als „heiße Sieben“ verabreicht, weil dabei die Magnesium phosphoricum Moleküle dem Organismus besonders schnell zur Verfügung stehen.

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