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Natrium sulfuricum, Nr. 10
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Natrium sulfuricum, biochemische Salbe - Cremegel Nr. 10
- Natrium sulfuricum baut die Schlacken ab und macht sie ausscheidbar. Ebenso ist es für den Zuckerhaushalt von Bedeutung.
Bei Belastungen im Bereich der entgiftenden Organe im Oberbauch wird die Salbe unter dem Rippenbogen im Bereich der Leber und Galle sowie des Magens eingerieben.
Treten auf der Haut Bläschen mit grünlichgelblichem wäßrigem Inhalt auf oder gar Absonderungen derselben Farbe durch Ausschläge hilft das Auftragen der Salbe.
Sammelt sich infolge eines Mangels an Natrium sulfuricum Schlackenwasser in den Füßen oder Händen bzw. Fingern an, wird die Salbe auf den betroffenen Körperstellen aufgetragen.
Die Salbe hilft neben der Einnahme des Mineralstoffes die Schlackenreste aus dem Kopf abzubauen, wenn z. B. nach Alkoholgenuß, Medikamenteneinnahme, langem Aufenthalt in stark verschmutzter Luft ein Kater die Folge ist. Dabei wird die Salbe so oft wie möglich (je nachdem wie schnell sie einzieht) auf Stirn und Schläfen eingerieben.
Aus der Praxis: Ein 11-jähriges Mädchen klagt bei ihrer Mutter, die sich mit den Mineralstoffen nach Dr. Schüßler intensiv auseinandersetzt, über Warzen auf der großen Zehe und auf der Sohle im Bereich des Grundgelenks der großen Zehe. Beim Gehen schmerzen sie sehr und es wird immer wieder an diese erinnert. Es bekommt den Rat, die Mineralstoffsalbe zu verwenden. Das Mädchen richtet sich die Mischung aus Kalium chloratum Nr. 4 und überwiegend Natrium sulfuricum Nr. 10 an und reibt sich damit selbständig mehrere Monate ein.
Die Mutter ermutigt immer wieder zur Ausdauer, wenn die Tochter aufgeben will. Doch schließlich beendete sie die Anwendung der Salbe, sie glaubte nicht mehr an einen Erfolg. Es dauerte etwa 14 Tage, da sah die Mutter das Mädchen im Bett liegend mit Freude ihre Zehen betrachtend. Sie sagte zu ihrer Mutter: "Sieh doch, wie schön meine Zehen sind. Alle Warzen sind verschwunden."
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